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Bedingungslose Mutterliebe

Ich denke oft nach und mag jetzt auch nicht sagen dass nur Mütter bedingungslos lieben, aber meine tut es auf jedenfalls.

Ich liebe meine Mutter und bin Ihr dankbar für alles was Sie für mich getan hat und auch für alles auf was Sie ohne ein Wort zu sagen verzichtete damit meine Geschwister und ich alles haben konnten. Früher war es mir nie so bewusst, auf was Mama alles verzichtet, damit wir alles haben konnten. Dass Sie die böse spielte, nur damit wir lernten das man Regeln einzuhalten hat und wie oft Sie uns tröstete obwohl es Ihr selbst auch nicht gut ging. Mütter sind das tollste und egal wie sehr man sich mit Ihnen streitet oder gemein zu Ihnen ist, Sie verzeihen dir ohne Wenn und Aber allein durch eine Umarmung.

Ich könnte einen ewig langen Text hier schreiben in dem ich all die tollen Momente in denen sie mir zeigte das sie mich liebt aufzählen aber ich glaube das brauch ich nicht, denn jeder kennt diese Momente…

Abschließend möchte ich nur sagen ich hoffe das ich diese Liebe auch irgendwann einem Kind zukommen lassen kann…

2.7.16 15:04


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Willkommen in meiner Welt (Geschichte)

„Die Welt, in der die Menschen leben ist farbenfroh, offen, bunt und schön, natürlich hat auch diese Schattenseite, doch die werden jeden Tag von der Sonne bekämpft. Man lacht, weint, liebt und vor allem man lebt. Doch nicht in meiner Welt, in dieser wartet man nur auf den Tod. Meine Welt ist beherrscht von der Dunkelheit, trostlos, einsam, einfach düster. Die Bäume sind nur knochige Gerüste an denen schon ewig  kein Blatt mehr hängt und deren Äste wie lange Fangarme aussehen, die nur darauf warten dich zu packen um dir dein süßes Leben auszuhauchen. Wiesen gibt es auch keine mehr, dies sind nur noch Stroh oder gar nicht mehr vorhanden. Die Häuser sind zerstört und lediglich noch Trümmer ihrer selbst, wie nach einem Krieg  in denen die Menschen versuchen über die dunkle Tagesnacht zu kommen. Die wenigen Menschen, die in dieser Welt leben oder zumindest versuchen zu leben sind weit entfernt von lebendig und dem Tod näher als sie selber denken. Wir sehnen uns nach dem Licht, der Wärme der Sonne auf unserer Haut, doch diese zu spüren oder jemals zu erblicken ist eine schon im Keim erstickte Hoffnung. Jeder Funke Hoffnung, jedes Licht wird vernichtet von den Totenhütern, schattenhafte Wesen die nie lebten oder gar menschlich waren, grauenhafte Monster. Erschaffen aus Schmerz und Leid. Sie ziehen durch die Gegend und bewahren die Dunkelheit und zerstörrenn jedes schemenhaftes Licht, noch bevor dieses sich auszubreiten vermag. Sie wachen über uns, beobachten uns und töten uns, sie nehmen sich unser Leben wenn es ihnen danach beliebt.  Ich Wandel schon einige Zeit in dieser Welt, ich weiß nicht mehr genau wie lange es her ist, das ich die Sonne sah, genau so wenig wie ich mich an mein Leben vor dieser Welt erinnern kann. Ich vegetiere lediglich nur noch vor mich hin in dieser Welt und warte darauf den unstillbaren Hunger eines Totenhüters zu erliegen, einen anderen Sinn haben wir hier nicht. Oft sitze ich abends in den Trümmern und versuche mich zu erinnern an eine bessere Welt. Ich weiß, dass es eine gibt, doch  schon zu lange lebe ich hier um mich daran zu erinnern oder es zu fühlen. In mir gibt es nur noch Schmerz, Trauer und Leid ich kann mich erinnern das man mir mein Herz gebrochen hat, ich konnte spüren, wie es in mir in diesem Moment zersplitterte und dieser Schmerz ruht seit dem in mir.“

„Jessica die Zeit ist leider schon rum, aber ich möchte  dir zum Abschied noch etwas sagen. Das was du mir da erzählst, diese Welt ist ein Spiegel deiner Gefühle, sonst nichts. Du kannst aus dieser Welt ausbrechen, wenn du es willst und meine Hilfe annimmst!“ ein junges Mädchen setzt sich von einem smaragdgrünen Sessel auf, ihre hellbraunen Haare fallen dabei in ihr Gesicht und verbergen die grauen Augen, genauso wie ihre Kleidung ihre Figur verbirgt wie ein streng gehütetes Geheimnis. Sie schaut zu dem älteren Herrn auf, ein ausdrucksloser Blick und erwidert „Sie wissen nicht wie es ist.“ und steht auf wobei ihr Blick auf sein in Falten gelegtes Gesicht fällt und sie beobachtet und seine  grauen Haare im Licht der Lampen schimmern. Jessica verlässt die Praxis mit dem unbehaglichen Gefühl, dass sie immer in der Öffentlichkeit hat. Mit verschränkten Armen geht sie durch die Straßen, ihr Blick steht’s auf den Boden gerichtet, bis eine Stimme ruft „Hey Jessy!“. Aufmerksam schaut sie sich um und entdeckt in der Menschenmenge einen Jungen, schwarze Haare  die auf einer Seite lang und auf der anderen kurz geschnitten sind. Er rennt auf Jessica zu die nur kurz und flüchtig bemerkt „Hey Ben.“ Er schaut sie mit seinen braunen Augen an und sagt „Ich hab gesehen, dass du bei einem Psychodok warst, seit wann gehst du denn zu dem.“, und fängt an gezwungen zu lächeln. Jessica jedoch bleibt wie versteinert und erwidert „Ich geh dahin, weil meine Lehrerin mit meiner Mutter gesprochen hat und die es nun so will, könnte mir bessere vorstellen.“ Ben versucht während sie das sagt mit ihr Schritt zu  halten und erzählt  „Willst du heute Abend mit zu den alten Häusern kommen? Ich und noch ein paar Leute treffen uns dort!“ Jessica blickt ihn kurz an und antwortet „Ich werde es mir überlegen.“ und wird schneller. Ben bleibt ratlos stehen und schaut ihr Nach wie sie in den Massen verschwindet.

 

falls ihr wissen möchtet wie es weiter geht, ich überlege nach und nach den rest hier hochzuladen wenn es gut angenommen wird. 

Eure Sunny :3

30.6.16 14:34


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